Kann man lockere Zähne noch retten?
In vielen Fällen lassen sich lockere Zähne retten. Steckt eine Parodontitis dahinter und ist noch genügend Knochen vorhanden, gewinnen die Zähne durch die Behandlung des Zahnfleisches oft wieder an Halt. Ob das bei Ihnen möglich ist, zeigt eine gründliche Untersuchung im Zahnzentrum Hausham, in dem Drs. Hans van der Elst M.Sc. mit einem Master of Science in Parodontologie auch fortgeschrittene Fälle behandelt.
Oder rufen Sie uns an unter +49 (0)8026 9290 335.
So macht sich eine Parodontitis bemerkbar.
Eine Parodontitis beginnt leise, und viele Patienten bemerken sie erst, wenn ein Zahn wackelt. Diese Zeichen gehen oft voraus.
Zahnfleischbluten beim Zähneputzen
Mundgeruch, der trotz Putzen bleibt
Empfindliche Zahnhälse
Zahnfleisch, das zurückgeht
Zähne, die sich locker anfühlen oder ihre Stellung verändern
Beim Zahnfleisch spielt die Zeit gegen Sie.
Unbehandelt kann eine Parodontitis dazu führen, dass Zahnfleisch und Knochen weiter zurückgehen und die Zähne ihren Halt nach und nach verlieren. Was heute noch festzuhalten ist, kann in ein paar Jahren verloren sein.
Fachgesellschaften sehen außerdem Zusammenhänge zwischen einer Parodontitis und Erkrankungen des ganzen Körpers, etwa mit Diabetes und mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hans van der Elst betrachtet deshalb bei jeder Behandlung nicht nur den Zahn, sondern den ganzen Menschen.
„Ich glaube nicht an schnelle Lösungen um jeden Preis. Ein Zahn steht nie für sich allein.“
Drs. Hans van der Elst M.Sc.
Vier Schritte, die Ihren Zähnen den Halt zurückgeben sollen
Die Diagnose
zeigt, wie tief die Zahnfleischtaschen sind, wie viel Knochen noch da ist und welche Zähne zu halten sind.
Die Reinigung
entfernt Beläge und Zahnstein auch unter dem Zahnfleischrand, so schonend wie möglich und auf Wunsch mit örtlicher Betäubung.
Die Regeneration
baut Knochen und Gewebe dort wieder auf, wo es möglich ist, und Hans van der Elst macht diese Chirurgie selbst.
Die Nachsorge
hält das Ergebnis mit regelmäßigen Prophylaxe-Terminen stabil, denn eine Parodontitis bleibt ein Leben lang ein Thema.
Was die Krankenkasse zahlt
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die systematische Behandlung einer Parodontitis, wenn sie vorher beantragt und genehmigt wurde, und dazu gehört auch die Nachsorge über einen festgelegten Zeitraum. Leistungen, die darüber hinausgehen, etwa die Chirurgie für die Ästhetik des Zahnfleisches, sind in der Regel Privatleistungen.
Vor jeder Behandlung kennen Sie alle Wege und ihre Kosten, und ohne Ihre Unterschrift entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Was Patienten dazu fragen
Kann man lockere Zähne retten?
In vielen Fällen ja, wenn die Parodontitis behandelt wird und noch genügend Knochen vorhanden ist. Ob das bei Ihnen möglich ist, zeigt die Untersuchung.
Tut die Behandlung weh?
Die Reinigung unter dem Zahnfleischrand lässt sich mit einer örtlichen Betäubung durchführen, und Hans van der Elst arbeitet so schonend wie möglich. Wenn Sie eine Pause brauchen, heben Sie die Hand.
Wie lange dauert die Behandlung?
Die Behandlung verläuft in mehreren Schritten über einige Monate, und danach beginnt die Nachsorge. Wie viele Termine Sie brauchen, hängt davon ab, wie weit die Parodontitis fortgeschritten ist.
Hängt eine Parodontitis mit dem übrigen Körper zusammen?
Fachgesellschaften sehen Zusammenhänge mit Diabetes und mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hans van der Elst betrachtet deshalb bei jeder Behandlung den ganzen Menschen.
Brauche ich danach regelmäßige Termine?
Ja. Regelmäßige Prophylaxe-Termine halten das Ergebnis stabil, und die Krankenkasse übernimmt die Nachsorge nach einer genehmigten Behandlung für einen festgelegten Zeitraum.
Was ist, wenn ein Zahn nicht mehr zu retten ist?
Dann besprechen wir mit Ihnen, welcher Ersatz zu Ihrem ganzen Mund passt, zum Beispiel ein Implantat. Eine Parodontitis wird immer zuerst behandelt, damit ein Implantat nicht auf entzündetem Boden steht.
Dieser Ratgeber informiert allgemein über die Arbeitsweise des Zahnzentrums Hausham und ersetzt keine zahnärztliche Untersuchung. Was in Ihrem Fall möglich und sinnvoll ist, erfahren Sie im ersten Termin.
Weitere Fragen aus dem Ratgeber
Wächst zurückgegangenes Zahnfleisch wieder nach?
Von selbst wächst zurückgegangenes Zahnfleisch nicht nach.
Antwort lesenWie oft sollte ich zur professionellen Zahnreinigung?
Für gesunde Erwachsene genügt in der Regel eine professionelle Zahnreinigung ein- bis zweimal im Jahr.
Antwort lesenImplantat aus Titan oder Keramik: Was passt zu mir?
Titan ist das seit Jahrzehnten bewährte Material für Implantate, und Keramik ist metallfrei und zahnfarben.
Antwort lesenStellen Sie sich vor, Sie beißen in einen Apfel und lachen dabei.
Kein Zahn meldet sich, und niemand sieht, dass etwas gemacht wurde. Der Weg dahin beginnt mit einem Termin, in dem Sie zuerst verstehen und dann entscheiden.
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